Dudelsackspielen | Fragen und Antworten | FAQ

Herzlich Willkommen. Auf der Seite „Dudelsackspielen | Fragen und Antworten“, finden Sie hilfreiche Tipps und FAQ`s über das Dudelsackspielen im Allgemeinen. Auch interessante Fragen über die Dudelsack-Uniform, Dudelsack-Maintenance und viele weitere Fragen werden hier beantwortet. In Zusammenarbeit mit Anja Maroske-Jeck, einer Schülerin der Dudelsackschule, wird Ihnen Andreas Hambsch und sein Team alle Fragen beantworten. Haben Sie eine Frage an uns, die Sie schon immer interessiert hat, dann schreiben Sie uns diese Frage per E-Mail und wir werden sie Ihnen beantworten. Viel Spaß beim Lesen und stöbern wünscht Ihnen Ihre Dudelsackschule.

16. Wie kann ich die richtige Größe des Pipebags an meinem Dudelsack herausfinden?

Es gibt verschiedene „Bag“ Hersteller, Modelle und Größen, wie soll man aus den ganzen unterschiedlichen Pipebags seinen Bag finden? Der Bag, der einem am besten liegt, mit dem man am besten spielen kann, der gut verarbeitet, von einer hohen Qualität ist und der Preis soll auch stimmen.
Ehrlich gesagt ist das überhaupt nicht einfach. Prinzipiell geht man von der Körpergröße und dem Armumfang aus. Menschen die klein und etwas kräftiger gebaut sind, fühlen sich mit einem small-(engl. Größe)-Bag sicherlich wohler als wenn der Bag in Größe medium oder large einen zu großen Umfang hat.
Piper mit einer größeren Körpergröße und die vielleicht schlank gebaut sind, haben mehr Platz unter dem Arm und bevorzugen daher einen medium oder large Bag.
Jeder Bag hat auch eine andere Form und fühlt sich beim Spielen anders an.
In der Tat ist es so, dass der Dudelsackspieler seinen Bag, mit dem er am besten zurechtkommt, mit der Zeit und über die Jahre selbst finden muss. Dazu ist es wichtig, verschiedene Bags auszuprobieren und Erfahrung zu sammeln. Ganz gut geht das z.B., wenn man in einer Band spielt oder Workshops besucht. Dort kann man seine Musikerkollegen fragen, ob man doch mal auf ihren Pipes spielen darf, um herauszufinden, ob der Bag vielleicht besser unter dem Arm liegt. Selbstverständlich sollte man dies mit der eigenen Blowpipe versuchen. Wo wir beim nächsten Thema sind, denn die Länge der Blowpipe ist ebenso wichtig und hat auch Auswirkung auf die Haltung des Bags. Wenn die Blowpipe z.B. zu lang ist, drückt diese den Bag zu weit nach vorn und man hat wieder kein angenehmes Spielgefühl.
Wer regelmäßig übt und auch mal etwas Neues ausprobiert, wird mit der Zeit seinen Bag und seine Blowpipelänge herausfinden.
Das Schöne am Dudelsackspielen ist ja das Ausprobieren und die Tatsache, dass es uns nie langweilig wird.
Wir von der Dudelsackschule empfehlen momentan den Canmore „Hybrid“ Bag. Preis-Leistung sehr gut.
Viel Spaß beim ausprobieren und testen.

15. Gibt es Dinge die ich beim Tragen einer Uniform beachten oder vermeiden sollte?

Da der Light Dress hierzulande doch häufiger getragen wird als ein Full Dress, wollen wir hier auf ein paar Punkte in Bezug auf diesen eingehen. Das visuelle Erscheinungsbild ist das Erste was man vom Piper sieht, bevor er beginnt zu spielen.

Der Kilt sollte bis zum Knie reichen bzw. an der Kniescheibe enden. Wenn sich der Piper hin kniet, sollte zwischen Boden und Kilt 3 Fingerbreit Platz sein. Die Socken enden unterhalb des Knies in jeweils gleicher Höhe, idealerweise 3 Fingerbreit unter der Kniescheibe. Die Schnürsenkel der Ghillie Brogues sollten gleichmäßig geschnürt sein und enden auf gleicher Höhe. Was man sehr häufig sieht aber eigentlich nicht üblich ist, ist einen Gürtel unter der Weste zu tragen. Entweder man trägt Gürtel, zum Beispiel mit Hemd und Krawatte ODER man trägt Weste über dem Hemd aber dann ohne Gürtel. Wie bereits erwähnt, ist es gängig, den unteren Knopf der Weste offen zu lassen (Frage 4).

Das Glengarry sitzt einen Zoll über der rechten Augenbraue, dort wo sie in Richtung Nase endet. Außer dem Glengarry kann man auch eine Balmoral Mütze tragen (Art Barett mit Bommel). Wissenswert ist es hier, dass im zivilen Bereich Glengarry oder Balmoral einfarbig sind. Im Militär haben diese Kopfbedeckungen einen rot-weiß karierten Rand.

Natürlich steht es jedem frei, sich so zu kleiden, wie ihm beliebt aber wir vertreten die Meinung: “Wenn Uniform, dann richtig“ denn bekanntermaßen „isst das Auge mit“.

14. Warum gibt es zum Pitch unterschiedliche Angaben, bzw. wird der Pitch (Low A) mal mit z.B. 478Hz oder mal mit z.B. 452Hz angegeben?

Die unterschiedlichen Angaben resultieren aus einer Zeit, in der Stimmgeräte noch nicht in der Lage waren, hohe Frequenzen jenseits der 470Hz zu messen. Daher wurde die Frequenz für das Bb gemessen und nicht für das Low A. Entsprechend niedriger wurde/wird der Pitch angegeben. Also kann „A“ (die geschriebene Note) oder „Bb“ (die klingende Note) als Grundlage für die Einstellung des Stimmgeräts verwendet werden.

Ein Beispiel zum besseren Verständnis: Wenn ich auf meinem Stimmgerät 452Hz einstelle und ein Low A spiele, wird mir das Stimmgerät ein sauberes Bb anzeigen. Möchte ich aber ein „A“ auf dem Stimmgerät angezeigt bekommen, stelle ich es auf die Frequenz 478Hz ein. Jetzt zeigt es mir beim erneuten Spielen des Low A ein „A“ an. Am Ende ist es somit nicht entscheidend, WAS für ein „Buchstabe“ auf dem Stimmgerät steht, solange man sich dessen bewusst ist.  

13. Was bedeutet Pitch?

Für die Great Highland Bagpipe bedeutet Pitch die Frequenz, also die Höhe des Grundtones Low A. In der Regel liegt der Pitch heute in etwa zwischen 470Hz—485Hz. In einer Band wird sich auf einen Pitch geeinigt, nach dem jeder seine Pipe bzw. Chanter stimmt. Im Solobereich ist man eher „pitchunabhängig“.

12. Warum flattert mein Reed, wenn ich ein Low A oder Low G spiele?

Wenn ein Reed in den unteren Tönen „flattert“ ist es in der Regel zu weich für den Spieldruck. Abhilfe könnte das vorsichtige „Aufbiegen“ (minimal!) der Reedhülse, dort wo das Schilf ansetzt, mit Hilfe eines Reed Pokers bringen oder man nimmt einfach ein neues Reed mit der gewünschten Spielstärke.

11. Aus welchem Holz werden Dudelsäcke gebaut?

Ein Großteil der hochwertigen Great Highland Bagpipes wird heute aus African Blackwood bzw. Grenadill hergestellt. Dieses Holz hat ist sehr schwer und hat einen hohen Ölgehalt. Seine guten Klangeigenschaften machen es auch zu einem beliebten Holz für andere Holzblasinstrumente. Allerdings gibt es auch andere Hölzer, aus denen vor der Kolonialisierung Highland Pipes gebaut wurden. Stechpalme, Goldregen oder Buchsbaum wurden ursprünglich, da lokal verfügbar, zum Bau genutzt. Im Zuge der Kolonialisierung wurden diese durch tropische Harthölzer wie z.B. Grenadill, Cocuswood oder Ebenholz ersetzt. Heute werden auch Pipes oder Chanter aus Kunststoff (Polypenco) hergestellt.

10. Was ist Compound Time? Was ist Simple Time?

Die Taktschläge bei der Compound Time werden auf Dreiergruppen aufgeteilt (ungerade Anzahl Noten) Z.B. beim 6/8 oder 9/8 Takt kommen jeweils 3 Achtelnoten auf einen Taktschlag. Im Gegensatz werden bei der Simple Time die Taktschläge auf eine gerade Anzahl Noten aufgeteilt. Zum Beispiel ist das Aufteilen beim 2/4 March auf einen Taktschlag je 2 Achtel -oder 4 Sechzehntelnoten möglich.

9. Warum gehen meine Drones beim Spielen aus?

Zum einen kann zu viel Feuchtigkeit eine Ursache sein. Dies kann bei entsprechender Witterung, wenn man draußen spielt, vorkommen und/ oder aufgrund bestimmter Materialeigenschaften (Pipes aus Kunststoff, Dronereeds aus Kunststoff) und/ oder einfach durch zu langes Spielen. Auch starke Temperaturschwankungen können der Auslöser sein. Viele Hersteller setzen mittlerweile auf Materialien, die in der Lage sind, mehr Feuchtigkeit zu absorbieren um das gefürchtete „Absaufen“ der Dronereeds zu verhindern. Wichtig ist auch zu wissen, dass trotz aller Maßnahmen immer etwas Feuchtigkeit in den Dudelsack kommt und das ist auch gut so, denn das Holz und das Chanter Reed benötigt Feuchtigkeit, um gut zu schwingen und einen guten Sound zu entfalten. Wie bei Allem zählt auch hier: Der goldene Mittelweg ist der Weg zum Erfolg.

Ein anderer Grund ist die Einstellung der Dronereeds. Ein Großteil der gängigen Dronereeds ist mit einem verschiebbarem Bridle (Gummiring) ausgestattet. Durch dieses Bridle kann die Stimmung und das Ansprechverhalten der schwingenden Zunge am Dronereed verändert werden. Wird die Zunge verkürzt, wird der Ton höher und der Spieldruck, der benötigt wird um sie zum Schwingen zu bringen, geringer. Allerdings bewirkt diese Einstellung auch eine gewisse Empfindlichkeit der Dronereeds gegen höheren Spieldruck. Das heißt, ist der Druck zu hoch, gehen sie aus. Das Dronereed sollte so eingestellt sein, dass es beim Spielen anbleibt und bei etwas Überdruck ausgeht, dann hat es das optimale Luftverbrauch – Sound – Lautstärke Verhältnis.

8. Was kann ich tun, wenn mein High A zu hoch ist?

Ein zu hohes High A kann durch ein im Chanter zu tief eingesetztes Reed verursacht werden. Hier ist es hilfreich das Reed etwas herauszuziehen um das High A etwas tiefer zu bekommen (längerer Weg für den Luftstrom macht die Töne tiefer). Dabei ist zu beachten dass der Unterschied zwischen Low A und High A eine Oktave beträgt (sie sollten sich „gleich“ anhören, nur eben einer tief, der andere hoch). In der Regel wird das High A geringfügig tiefer gestimmt als das Low A, was jedoch auf persönlichem Geschmack des Pipers beruht. Ist das High A trotz Herausziehen das Reeds weiterhin zu hoch, während die anderen Chantertöne schwingungsfrei passen, kann der Ton durch Tuning Tape (abkleben des High G-Lochs (Daumenloch) von oben her) tiefer gestimmt werden.Wichtig ist auch noch zu wissen, dass beim weiter rein oder raus setzen des Reeds, die oberen Töne immer mehr auf die Tonhöhe reagieren als die unteren Töne.

7. Wofür benötigt man Tuning Tape?

Tuning Tape wird zum Stimmen des Pipechanters verwendet. Abhängig von Reed und Chanter kann es notwendig sein, dass einzelne Töne, die nicht schwingungsfrei zum Grund- bzw. Bordunton klingen, verändert werden müssen (Siehe hierzu auch „Reine Stimmung“ Punkt 6.). Hier entstehen hörbare Dissonanzen die durch Tuning Tape behoben werden können. Hierfür werden die Löcher der betreffenden Töne mit Tuning Tape von oben her abgeklebt um die Tonhöhe zu verändern. Zu beachten ist, dass mit Tuning Tape der gewünschte Ton allerdings nur tiefer gemacht werden kann. Zum Öffnen eines Ton-Loches kann ein sogenannter Innenloch-Entgrater verwendet werden.

6. Was ist eine reine Stimmung?

In der Dudelsackmusik sprechen wir von einer reinen Stimmung. Das bedeutet dass alle Chantertöne schwingungsfrei zu einem Grundton (Bordunton) erklingen, also mit ihm harmonieren. Der Unterschied zu anderen Instrumenten mit temperierter Stimmung ist hier, dass für die Schwingungsfreiheit die Abstände zwischen den einzelnen Chantertönen variieren, während sie bei temperierten Instrumenten gleich sind.

5. Wie lange dauert die Grundausbildung zum Dudelsackspieler?

Man sagt die Grundausbildung zum Dudelsackspieler dauert ca. 2 – 3 Jahre. Bei regelmäßigem Üben (5 – 7 Mal pro Woche). In den ersten 8 – 16 Monaten wird dem Dudelsack-Schüler die Fingertechnik auf dem Practice Chanter gelehrt, erst danach bekommt der Schüler seinen richtigen Dudelsack und darf das Erlernte übertragen. Dies benötigt auch etwas Geduld und vor allem die richtige Anleitung. Viele Anfänger machen den Fehler und möchten in kurzer Zeit zu viel erreichen oder noch schlimmer, ihr Lehrer drängt sie zu Aufgaben, für die sie noch gar nicht bereit sind. Die Devise lautet: Hab Geduld, übe regelmäßig und freue Dich über die kleinen Erfolge. Der Weg zum Dudelsackspieler ist nicht einfach und schnell aber genau darum ist es auch etwas besonderes und ehrenhaftes, wenn der Schüler nach seiner Grundausbildung in edler Uniform mit seiner Bagpipe spielt und die mystischen Klänge der Great Highland Bagpipe in die Welt trägt.

4. Warum trägt man bei der Weste den untersten Knopf offen?

Wenn man einen Dudelsackspieler sieht, der eine Weste über seinem Hemd trägt, fragt man sich, warum er den untersten Knopf offen trägt. Diese Frage können wir Ihnen ganz einfach beantworten. Wenn man den untersten Knopf an der Weste offen trägt, drückt sich die Weste beim Hinsetzen nicht nach oben und schlägt Falten. Somit hat der Dudelsackspieler auch beim Sitzen zu Tisch eine gutsitzende Weste, die zur perfekten Uniform passt.

3. Welche Pflege benötigt ein Practice Chanter?

Der Practice Chanter ist ein Instrument, das nicht viel Pflege benötigt. Achten Sie immer darauf, dass Sie nach dem Üben, egal wie lange dies war, den Chanter auseinandernehmen und gut trockenen lassen. Pusten Sie die Feuchtigkeit nach dem Spielen verkehrt herum durch die Öffnung des Mundstückes heraus. Am besten in ein Tuch. Nehmen Sie das Reed und pusten Sie auch dieses verkehrt herum kräftig durch, so dass die Feuchtigkeit auch da entwichen kann. Jetzt legen Sie alle Segmente des Chanters offen hin und lassen diese gut trocknen.
Sie können den Practice Chanter ein Mal pro Jahr unter lauwarmen fließenden Wasser durchspülen und dabei mit einer Neilonbürste durch putzen. Solche Bürsten gibt es in Ihrem Dudelsack-Fachgeschäft. Danach den Chanter wieder gut trocknen lassen und mit einem feinen Baumwolltuch abreiben. Wenn Sie einen Holzchanter besitzen, können Sie diesen gelegentlich mit etwas Pflegeöl einreiben. Ein solches Pflegeöl bekommen Sie im Online-Shop der Dudelsackschule.de. Viel Spaß beim Üben.

2. Welcher Practice Chanter ist der richtige?

Es gibt hier verschiedene Meinungen. Die einen sagen der Dudelsack-Anfänger bräuchte gleich einen sehr hochwertigen Chanter aus Black Wood und teuren Verzierungen und die anderen behaupten ein sehr günstiger Chanter wäre ausreichend. Es gibt auch verschiedene Längen bei den Chantern. Lange Practice Chanter, kurze Practice Chanter, bunte Practice Chanter usw. Auch hier gibt es die unterschiedlichsten Meinungen.
Wir in der Dudelsackschule verkaufen und empfehlen das günstigste Modell. Jetzt Fragen Sie sich vielleicht warum gerade die Dudelsackschule.de, eine Institution und das Zentrum der Dudelsackmusik im deutschsprachigen Raum, so „billige“ Chanter empfiehlt?
Wir erklären es Ihnen. Warum sollte man einen sehr teuren Chanter kaufen, wenn man am Anfang noch gar nicht weiß, ob einem das Hobby überhaupt liegt und ob man es nach einigen Monaten weiterverfolgen möchte? Es gab schon viele Anfänger, die sich ein Top Modell gekauft haben und nach ein paar Monaten lag es im Schrank. Lernen Sie erst einmal die ersten Griffe auf einem günstigen Practice Chanter und wenn Sie nach 6 – 12 Monaten immer noch motiviert sind, dann steht Ihnen beim Kauf eines teuren und hochwertigen Holz Chanters nichts mehr im Wege. Somit haben Sie dann noch Ihren günstigen Anfänger Chanter, den Sie bequem und sorglos mit auf Reisen nehmen können. Hören Sie auf unsere Empfehlungen, wir beraten Sie gerne.

1. Was benötige ich um Dudelsack zu lernen?

Herzlichen Glückwunsch für die Entscheidung Dudelsackspielen zu lernen. Aller Anfang ist schwer sagt man, jedoch mit dem richtigen Lehrer an Ihrer Seite ist es Schritt für Schritt möglich das Dudelsackspielen zu erlernen. Wir in der Dudelsackschule helfen Ihnen gerne weiter in zeigen Ihnen den Weg zum Dudelsackspieler. Alles was Sie am Anfang benötigen ist ein Anfänger-Set, bestehend aus einem Practice Chanter, der Übungsflöte für den Dudelsack und einem Lehrbuch. Optional bieten wir Ihnen auch eine professionelle Dudelsack-Lern-App oder Lern-DVDs, auf denen Sie viele hilfreiche Videos passend zum Dudelsack-Lehrbuch der Dudelsackschule finden. Diese Übungsmaterialien genügen, um eine solide Ausbildung zum Dudelsackspieler zu meistern. Bei weiteren Fragen beraten wie Sie gerne.

Wie möchten Sie Ihren Unterricht beginnen?

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